Das Festungs- und Waffengeschichtliche Museum erzählt die Geschichte der ehemaligen Reichsfestung Philippsburg. Der Club Rheingraf von Salm hat es 1980 im Senator-Dr.-Burda-Haus eröffnet und führt es bis heute.
Öffnungszeiten
Jeden 1. Sonntag im Monat, 13–17 Uhr.
Eintritt
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Führungen
Für Gruppen nach Vereinbarung, Telefon 07256 3514.
Zugang
Die Ausstellungsräume erreichen Sie nur über eine Wendeltreppe.
Ausstellung
Was Sie erwartet

Archäologie
Von der Steinzeit bis 1800
Funde aus Stadt und Festung: vom Mammutzahn über römische Fundstücke bis zu Gläsern und Geschirr.

Stadt und Festung
Udenheim und Philippsburg
Die Stadtgeschichte bis 1623 und die Reichsfestung Philippsburg bis 1800, mit Plänen, Bildern und Modellen.

Waffen und Dioramen
Belagerung im Modell
Waffengeschichte von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. Dioramen zeigen, wie die Festung belagert wurde.
Rundgang
Eindrücke aus dem Museum
















Museum seit 1980
Das Haus
Das Senator-Dr.-Burda-Haus wurde in den 1870er-Jahren im Stil der italienischen Renaissance gebaut, als Justizgebäude mit Gefängnis. Bis 1920 saßen hier Häftlinge ein, danach verfiel das Haus zusehends. Fast wäre es abgerissen worden, um Parkplätze zu schaffen.
Bürgermeister Fritz Dürrschnabel, der Gemeinderat, der Club Rheingraf von Salm und der Heimat- und Gewerbeverein retteten es. Eine Spende von Senator Dr. Franz Burda und Zuschüsse des Landesdenkmalamts machten ab 1975 die Sanierung möglich. Am 27. September 1980 wurde das Museum eröffnet.
Ihr Besuch
Ihr Weg zu uns
Adresse
Senator-Dr.-Burda-Haus
Schlachthausstraße 2
Eingang Marktplatz 8
76661 Philippsburg
Zu Fuß
Der Eingang liegt am Marktplatz: durch den Durchgang neben dem Amtsgericht (Marktplatz 8) bis zum Museum.
Mit der Bahn
S-Bahn S33 (Bruchsal–Germersheim) bis Philippsburg, von dort rund 10 Minuten zu Fuß bis zum Marktplatz.
Mit dem Auto
A5, Ausfahrt Kronau/Philippsburg, dann der L555 bis zum Marktplatz folgen.

